Evangelium

DAS TAT ICH FÜR DICH.

ICH KAM . . . wegen Deiner Sünde.

"wie denn geschrieben steht: "Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer." Römer 3:10
"Denn es ist kein hier Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten," Römer 3:23
"Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort, dass Christus Jesus gekommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen," 1 Timotheus 1:15

ICH STARB . . . um für Deine Sünde zu bezahlen.
"Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt." Jesaja 53:5
"Darum preiset Gott seine Liebe gegen uns, dass Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren. So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind." Römer 5:8 ,9
"An welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden;" Kolosser 1:14


ICH BIN AUFERSTANDEN . . . Dir ewige Erlösung zu geben.
"Daher kann er auch selig machen immerdar, die durch ihn zu Gott kommen, und lebt immerdar und bittet für sie." Hebräer 7:25
"Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reissen." Johannes 10:27,28
"Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn." 1. Johannes 5.11


DU MUSST DEINE SÜNDEN BEREUEN UND DICH BEKEHREN . . .
einsehen, dass Du vor Gott schuldig bist, dass Du selbst nichts tun kannst um Dich zu erlösen und dass Du Jesus Christus brauchst.

"Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen." Lukas 13:3
"Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;" Jesaja 55:7,8
"Nicht um der Werke willen der Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit machte er uns selig," Titus 3:5 "Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit." Römer 4:5


DU MUSST VERTRAUEN . . .
Deinen ganzen Glauben nur in Jesus Christus setzen für Deine Erlösung.

"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3:16
"Denn er zweifelte nicht an der Verheissung Gottes durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste, dass, was Gott verheisst, das kann er auch tun." Römer 4:20,21
"Auf dass er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt; auf dass er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jesum." Römer 3:26
"So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben." Römer 3:28


WAS IST DEINE ENTSCHEIDUNG?
ICH NEHME JESUS CHRISTUS ALS MEINEN ERLÖSER AN.
"Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet;" Johannes 3:18
"Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig." Römer 10:10
"Denn wer den Namen des HERRN wird anrufen, soll selig werden." Römer 10:13

ICH LEHNE JESUS CHRISTUS AB UND BEHALTE MEINEN EIGENEN WEG!
"wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." Johannes 3:18
"Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl." Offenbarung 20:15

Deine Entscheidung für Jesus Christus als Deinen Erlöser würde uns Freude machen. Bitte sende uns ein E-Mail mit Deiner Postadresse (für eine kleine Schrift) an:
Pastor Griggers.

Bedenken Sie, dass niemand Ihnen die Garantie gibt, dass Sie morgen noch leben! Entscheiden Sie sich jetzt - für Jesus Christus, für das ewige Leben, für die ewige Herrlichkeit im Himmel. Schieben Sie diese Entscheidung nicht hinaus!
  

Vier Dinge, die Gott dir sagen will

1 Dass Du Rettung brauchst.
"Denn es ist kein hier Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten," Römer 3:22
"Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er Gutes tue und nicht sündige." Prediger 7:20
"Es ist das Herz ein trotzig und verzagtes Ding; wer kann es ergründen?" Jeremia 17:9
"Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn." Jesaja 53:6
"Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."
Johannes 3:3

2 Dass Du Dich nicht selbst retten kannst.
"Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode." Sprüche 14:12
"Denn so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig." Jakobus 2:10
"doch weil wir wissen, dass der Mensch durch des Gesetzes Werke nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesum Christum, so glauben wir auch an Christum Jesum, auf dass wir gerecht werden durch den Glauben an Christum und nicht durch des Gesetzes Werke; denn durch des Gesetzeswerke wird kein Fleisch gerecht."
Galater 2:16
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Johannes 14:6
"Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden." Apostelgesch. 4:12

3 Dass Jesus Christus schon für Deine Rettung gesorgt hat.
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3:16
"Sintemal auch Christus einmal für unsre Sünden gelitten hat, der Gerechte für die Ungerechten, auf dass er uns zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist." 1 Petrus 3:18
"Denn er hat den (Christus), der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt." 2 Korinther 5:21
""Welcher unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, auf dass wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch welches Wunden ihr seid heil geworden." 1 Petrus 2:24

4 Dass Jesus Christus Dir im Kampf gegen Versuchungen beisteht.
"Der HERR weiss die Gottseligen aus der Versuchung zu erlösen, die Ungerechten aber zu behalten zum Tage des Gerichts, sie zu peinigen," 2 Petrus 2:9
"Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden." Hebräer 2:18
"Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber Gott ist getreu, der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass ihr's könnet ertragen." 1 Korinther 10:13
"Dem aber, der euch kann behüten ohne Fehl und stellen vor das Angesicht seiner Herrlichkeit unsträflich mit Freuden, dem Gott, der allein weise ist, unserem Heiland, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht nun und zu aller Ewigkeit! Amen."
Judas 1:24-25

Darum:

Kehre um!
"Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen." Lukas 13:3

Glaube!
"Sie sprachen: Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!" Apostelgesch. 16:31

Bekenne Gott Deine Sünden!
"Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus," 1 Timotheus 2:5

Bekenne Jesus Christus vor Deinen Mitmenschen!
"Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, dass er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig."
Römer 10:9

Diese Zusammenstellung basiert auf einem Traktat der Gesellschaft zur Verbreitung der Heiligen Schrift, Eccleston Street, London SW1W 917.

" Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten; und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser alle Sünde auf ihn."
Der Prophet Jesaja über den Heiland Jesus Christus

  
Was ist Wahrheit?
Eine Botschaft von Pastor Rüdiger Hemmer

"Was ist Wahrheit?" - so stellte einst Pontius Pilatus die Frage. Auch heute bewegt diese Frage viele Menschen, und die Suche nach der Wahrheit beschäftigt sie ein Leben lang. Gottes Wort, die Bibel, gibt uns Antwort: "...dein Wort [Gottes Wort] ist Wahrheit." (Joh. 17.17). Im Folgenden Wahrheiten aus dem Wort Gottes.

Wahr ist: "Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünde empfangen" (Psalm 51.7) "...wie denn geschrieben steht: Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer." (Röm. 3.10). Sind Sie sich dieser Wahrheit bewusst und stehen Sie dazu? Denken Sie nur an die Gedanken ihres Herzens, an Ihr verborgenes Tun, von dem niemand etwas wissen darf. Gott kennt aber Ihr Herz und Ihr Handeln, und deswegen hilft kein Leugnen und Hadern: wir alle sind schuldig vor Gott, wir haben seine Gebote gebrochen und sind - Sünder! "denn es ist hier kein Unterschied; sie [die Menschen] sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten." (Röm.3.23).

Wahr ist: die Folge von Sünde im Leben der Menschen ist die Flucht vor Gott. In der Bibel lesen wir, wie Gott Adam nach dessen Sündenfall fragte: "Wo bist du?" (1. Mose 3.9). Adam versteckte sich in seiner Schuld vor Gott. So auch die Menschen von heute; sie laufen vor Gott weg und kehren Ihm den Rücken zu. Letztendlich führt dieser Weg in das Verlorensein, in die Hölle, den Ort ewiger Qual und Pein (Lukas 16.19 ff).

Wahr ist: die Propheten des Alten Testaments verkündigten immer wieder die Busse und Umkehr zu Gott: "...predige allen Städten ... ob sie vielleicht hören wollen und sich bekehren, ein jeglicher von seinem bösen Wesen..." (Jer 26.2 f, Hes.14,6). Auch die Apostel im Neuen Testament taten dies, z.B. Paulus: "... und [ich] habe bezeugt, beiden, den Juden und den Griechen, die Busse zu Gott und den Glauben an den Herrn Jesus Christus" (Apg. 20.21). Ja, der Herr Jesus Christus selber predigte diese Botschaft: "Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Busse..." (Lk. 5.32). Noch heute gilt diese Aufforderung Gottes an die Menschen, und die Botschaft hat jetzt auch Sie, lieber Leser, erreicht: "Nein, so ihr nicht Busse tut, werdet ihr alle umkommen." (Lk. 13. 3+5). Wollen Sie sich dieser Wahrheit beugen, wegen Ihrer Sünden Busse tun und Gott um Vergebung bitten?

Wahr ist: "So wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend." (1. Joh. 1.9). Der Herr Jesus Christus starb für uns am Kreuz, "...dass er Frieden machte durch das Blut an seinem Kreuz, durch sich selbst." (Kol. 1.20). "An welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade." (Eph. 1.7). Das Evangelium des Heils ist einfach und unkompliziert: "...dass Christus gestorben sei für unsere Sünden nach der Schrift, und dass er begraben sei, und dass er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift." (1. Kor. 15.3-4)

Lieber Leser, wollen Sie Vergebung Ihrer Sünden? Dann beten Sie jetzt zu Gott, bekennen und bereuen Sie ihre Sünden und bitten Gott um Vergebung Ihrer Schuld. Wenn Sie ehrlich beten, wird Ihnen Gott gewiss vergeben, denn ER "... will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jedermann zur Busse kehre." ER verspricht: "... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen."; (2. Petr. 3.9, Joh. 6.37).


 "...Liebe Herren, was soll ich tun, daß ich selig werde?"
Ap. 16:30

Mit diesen Worten wandte sich einst der verzweifelte Kerkermeister zu Philippi an Paulus und Silas. Die vielleicht überraschend einfache Antwort, die heute noch genauso lautet, heißt: "Glaube an den Herrn Jesus Christus,...". Keine abgehobenen theologischen Höhenflüge werden ihm an den Kopf geworfen, sondern das einfache, dafür aber seligmachende Evangelium des Herrn Jesus Christus wird ihm gegeben, wie wir es noch an vielen anderen Stellen der Bibel finden.
So sagt Jesus selbst von sich: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Joh. 14:6
An anderer Stelle heißt es: "Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."; Joh. 3:16
Aber warum mußte Jesus sterben und sein Blut vergießen um uns das ewige Leben zu geben? Jesus sagt: "Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."; Joh. 3:3
Den Grund für diese Notwendigkeit können wir Röm. 3:10 entnehmen: "Wie denn geschrieben steht:"Da ist nicht einer der gerecht sei, auch nicht einer;..." und Röm 3:23 "Denn es ist hier kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhms, den sie vor Gott haben sollten;" ;. Wir verdienen deshalb alle den Tod! "Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."; Röm 6:23
Jesus hat nun diese Strafe stellvertretend für uns gezahlt: "Darum preist Gott seine Liebe gegen uns, daß Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren". Röm 5:8
Nur Christus konnte dieses perfekte Opfer bringen! "Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden." Ap. 4:12
Weder haben wir uns dieses Opfer verdient, noch können wir es uns jemals verdienen! Es ist deshalb ein Geschenk, das auch als solches angenommen werden muß! "Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; Nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme." Eph. 2:8+9

Durch die persönliche Annahme dieser Gabe Gottes und durch die damit verbundene Umkehr in unserem Leben und Buße sind wir vom Tode zum Leben hindurchgedrungen wie Jesus sagt: "Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen." Joh. 5:22
Wir sind also von neuem geboren!
Es ist sehr wichtig zu erkennen, daß die Bibel nur zwei Zustände des Menschen kennt: erlöst oder verloren! "Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet; denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." Joh. 3:18

Wo stehen Sie vor Gott?
Sind Sie schon von neuem geboren und haben das Opfer das Jesus Christus am Kreuz mit seinem Blut erbracht hat für sich persönlich in Anspruch genommen? Haben Sie sich bekehrt? Oder stehen Sie an der gleichen Stelle wie der Kerkermeister zu Phillipi und haben gerade erfahren daß allein der Glaube an Jesus Christus selig macht? Dann möchten wir Sie auffordern den gleichen Schritt zu zu tun wie dieser, von dem wir lesen: "Und er nahm sie zu sich in der selben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen ab; und er ließ sich taufen und alle die Seinen alsobald. Und führte sie in sein Haus und setzte ihnen einen Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, daß er an Gott gläubig geworden war." Ap. 16:33-34

 
Was sagt Gottes Wort über das Leben nach dem Tod?
Eine Botschaft von Hanspeter Künzle

"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden"
Psalm 90, Vers 12

Dieser Psalm ist von Mose geschrieben, einem der grössten Führer des Volkes Israel im Alten Testament. Dieses Wort ist heute noch genauso aktuell wie damals, als es geschrieben wurde. Was kommt nach dem Tod auf den Menschen zu? Ist diese Frage nicht auch ganz eng verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens? Denn - wenn ich sterbe und alles ist aus, lohnt sich dann überhaupt die ganze Anstrengung, mit der die meistem Menschen das Leben führen? Wäre es nicht viel besser, einfach zu tun, was Spass macht, ob es dann am Ende ein paar Jahre weniger sind spielt keine Rolle? Und wie steht es mit Kindern? Wieso überhaupt Kinder haben, wenn die doch nur ein Leben in Mühe und Arbeit, gespickt von Krankheit und Sorge, vor sich haben, und den Eltern dazu auch noch einiges an Sorgen und Nöten bereiten?
Mal ehrlich - glauben Sie wirklich, dass es nach dem Tod einfach so vorbei ist - der Körper verrottet und dann ist da nichts mehr? Ausser vielleicht ein paar Erinnerungen, und wenn jemand aussergewöhnliche Dinge leistete dauert die Erinnerung etwas länger. Kann das alles sein?
Ich glaube nicht, und wenn ich schreibe glaube, dann meine ich nicht ein diffuses "Für wahr halten", sondern eine Überzeugung, die mehr ist als Wissen. Von mir werde Sie keine philosophischen Argumente hören, nur die Bibel, Gottes Wort, zählt für mich. Und da lese ich im Hebräerbrief, Kapitel 9 Vers 27: "Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht;"

Einmal sterben muss jeder, wie es dann weitergeht, da gibt es heute verschiedene Theorien. Eine neue religiöse Richtung, aus dem fernen Osten herkommend, lehrt die "Reinkarnation"(Wer oder was stirbt wird in irgendeiner Form wieder geboren, um von Neuem zu leben, und je nach Art des Lebens wird er im nächsten Leben eine Stufe aufsteigen oder niedersteigen, das Ziel ist es, einmal die Vergeistlichung zu schaffen / vereinfacht ausgedrückt). Die Bibel sagt, das ist falsch - einmal sterben, dann das Gericht. Die Bibel kennt auch kein Fegefeuer, und auch dass alle Wesen einmal, in ferner Zukunft, gemeinsam versöhnt, erlöst oder was auch immer werden, ist eine menschliche Erfindung. Gottes Wort sagt: Einmal sterben, dann das Gericht.

Nun, was wird das für ein Gericht sein? Wer wird der Richter sein? Nach welchem Massstab wird gerichtet?

Wer bedenkt, dass er sterben muss, sollte diese Fragen doch ernsthaft überdenken, um klug zu werden! Vielleicht kennen Sie den Ausdruck "Jüngstes Gericht". Die Bibel nennt diesen Namen nicht, aber das letzte Gericht in Gottes Wort ist zu finden im Buch der Offenbarung, Kapitel 21, Verse 11 - 15.
"Und ich sah einen grossen weissen Stuhl und den, der darauf sass; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel, und ihnen ward keine Stätte gefunden. Und ich sah die Toten, beide, gross und klein, stehen vor Gott; und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren; und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der andere Tod. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl."

Also, der Richter ist Gott, das ist klar - oder? Und dieses Gericht wird das letzte sein - ein universelles Gericht - alle die gestorben sind werden gerichtet. Natürlich ist das noch ferne Zukunft, aber nach dem Vers aus dem Hebräerbrief, den ich weiter vorne zitiert habe, kann nach dem Tod keine Veränderung mehr stattfinden, in dem Zustand wie der Mensch stirbt, wird er gerichtet. Und der Urteilsspruch ist schrecklich - der feurige Pfuhl - der andere Tod - das ist die ewige Verdammnis. Glauben sie nicht, ich wolle Ihnen nur Angst machen - ich will Ihnen die Wahrheit sagen. Und diese schrecklichen Zukunftsaussichten gehören zur Wahrheit - für alle, die nicht im Buch des Lebens stehen.
Gut, die Menschen werden also nach ihren Werken gerichtet. Gott ist der Richter. Nun, wer setzt den Massstab wohl fest? Ich meine Gott - und das hat er ein für allemal in Seinem Wort schon getan! Wie ER, der Allmächtige und Heilige Gott, die Menschen sieht, das steht geschrieben, und das wird sich nicht ändern!
"Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer; da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht der nach Gott frage; sie sind allesamt abgewichen und allesamt untüchtig geworden; da ist nicht der Gutes tue, auch nicht einer." Römer 3.10-12. Lesen Sie nur die ganze Passage in diesem Kapitel des Römerbriefs, so sieht Gott den Menschen, jeden einzelnen (auch mich und Sie), von Natur aus. Keiner ist vor Gott gerecht, keiner schafft es aus eigener Kraft, gerecht zu werden. Ein gutes Werk für ein Böses, das funktioniert bei Gott nicht, auch der Vergleich mit den andern, die ja schlechter leben als ich, auch der funktioniert nicht. Bei Gott muss jeder für sich selbst Rechenschaft geben, und der Vergleich wird nur mit einem stattfinden, mit dem sündlosen Jesus Christus, der ganz Mensch war, versucht wurde wie wir, aber ohne Sünde blieb.

Wenn das jetzt alles wäre, dann müsste ich jetzt zusammenfassen: Jeder Mensch wird gerichtet werden, und das Urteil ist die ewige Verdammnis. Aber, das ist nur der eine Teil, die Feststellung, wie der Mensch ist und was er verdienen würde. Jetzt kommt Gottes Gnade und Liebe ins Spiel. Folgende Verse aus dem Johannesevangelium, Kapitel 3, sagen uns das:
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern dass ewige Leben haben." (16) "Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, der ist schon gerichtet; denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."(18)

Gott gab seinen Sohn, und dieser starb auf Golgatha am Kreuz für die Sünden der Menschen, er trug die Strafe, damit alle, die an ihn glauben, nicht mehr gerichtet werden. Hier ist die Alternative: Glaube an den Herrn Jesus Christus, und du hast das ewige Leben! Es gibt in der Bibel immer ein Entweder-Oder, immer zwei Möglichkeiten. Bezüglich unseres Lebens nach dem körperlichen Tod heissen die zwei Möglichkeiten: anderer Tod = ewige Verdammnis oder ewiges Leben = ewig in der Herrlichkeit mit dem Sohn Gottes im Himmel.
Es wäre ja jeder ein Narr, wenn er nicht alles tun würde, um die zweite Möglichkeit zu erlangen, oder?
"Wie bekomme ich jetzt dieses ewige Leben?", diese Frage ist eigentlich gleichbedeutend mit den Fragen "Wie glaube ich an den Sohn Gottes?" oder "Wie werde ich meine Sünden los?"
Ja, wie werde ich jetzt meine Sünden los? Viele Menschen haben sich mit dem Gedanken schon befasst, und es gibt einige menschliche Antworten darauf. Da ist das Fegefeuer, wo, so sagt man, für die Sünden gebüsst wird, je nachdem eine lange oder noch längere Zeit. In der Bibel ist dieses Fegefeuer nirgends zu finden, auch nicht der Gedanke, dass ein Mensch für seine Sünden büssen kann. Der Begriff Busse kommt vor, ist aber ganz anders definiert (Umkehr vom Falschen zum Richtigen, Sinneswandel, o.ä.).

Es gibt andere, die sagen Gottes Liebe lässt nicht zu, dass er auch nur eines seiner Geschöpfe wirklich ewig leiden lässt. Dieser Gedanke ist auch nicht biblisch zu belegen, und steht in krassem Gegensatz zu der in Gottes Wort immer wieder klar und deutlich hervorgehobenen Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes. Sobald Gott auch nur die kleinste Sünde nicht völlig nach dem, was er in seinem Wort sagt, bestrafen würde, wäre er nicht mehr heilig und gerecht.
Es gibt noch verschiedene menschliche Spekulationen, die sich jedoch alle mit Gottes Wort nicht vertragen. Aber - wieso denn spekulieren, wenn Gott in seinem Wort schon gesagt hat, wie das Problem gelöst werden kann?

"Denn es ist hier kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten; und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Christum Jesum geschehen ist." Römer 3.23-24. "Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt."
2. Korinther 5.21.

Gott hat in Jesus Christus eine Erlösung geschaffen, aus Gnade. Diese Erlösung muss sich niemand verdienen, niemand muss sie erarbeiten. Aber es kann sie auch niemand erarbeiten oder verdienen oder für einen andern erhalten - jeder für sich selbst muss die Erlösung in Jesus Christus annehmen. Das ist Gottes Gerechtigkeit, er hat ein Gandengeschenk aus der Erlösung gemacht. Jeder hat die gleichen Voraussetzungen, ob arm oder reich, ob jung oder alt, ob er besser oder schlechter gelebt hat, jeder muss Gottes Geschenk annehmen, dann hat er das ewige Leben, und eine Sünden sind ihm vergeben. So einfach ist das. Ein Narr, wer Gottes Angebot nicht annimmt, oder?
Und doch gibt es viele, die sagen: "Aber so einfach kann es nicht sein!" Wieso nicht? Wäre es anders, wäre es nicht gerecht. Wissen Sie, wir Menschen haben Mühe, uns in die Abhängigkeit Gottes zu begeben, deshalb die Schwierigkeiten, das Gnadengeschenk anzunehmen. Wir müssen zugeben, dass all unsere eigenen Bemühungen, und wenn sie noch so gross und gut gemeint waren, nicht genügt haben, und nie genügen werden, um das ewige Leben zu haben - um der ewigen Verdammnis zu entgehen.
Was immer Sie tun, es genügt nicht - weil Sie gar nicht soviel bezahlen können, oder so viel arbeiten können, um Ihre Seele freizukaufen von der Strafe für die Sünde.
"Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?" Matthäus 16.26. "Denn es kostet zuviel, ihre Seele zu erlösen; man muss es anstehen lassen ewiglich;" Psalm 49.9.
So bleibt nur die eine Möglichkeit - aber die ist ja so einfach! Glaube an den Herrn Jesus Christus! Nimm das Gnadengeschenk Gottes in Jesus Christus an! "Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserem Herrn" Römer 6.23.
Das ist die Wahl, die sie haben, entweder sie bezahlen für Ihre Sünden selber in der Ewigkeit, oder Sie nehmen die Gabe Gottes an. Jesus Christus hat an ihrer Stelle die Strafe am Kreuz auf Golgatha getragen, und ER kann Ihnen Ihre Sünden vergeben - ER allein, denn nur ER hat dafür bezahlt!

Ganz praktisch - wie entscheiden Sie sich? Für Jesus Christus oder gegen ihn? Für das ewige Leben oder für die ewige Verdammnis? Es gibt keine neutrale Zone, wer sich nicht für Jesus Christus entscheidet der hat sich automatisch gegen ihn entschieden, wer nicht das ewige Leben wählt wird ewig verdammt bleiben. Gottes Zorn über die Sünde wird nach seinem Tod über die Menschen ausgeschüttet werden, die nicht die Gabe Gottes angenommen haben.
" Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm." Johannes 3.36. Die Bibel sagt, dass der Zorn über Ihnen bleibt, wenn Sie nicht an Jesus Christus glauben. Er kommt nicht erst, der Zorn, er ist da, und sie haben die Wahl ob sie diesem Zorn in Jesus Christus entgehen, oder ob sie Jesus ablehnen und den Zorn über sich lassen.

Bedenken Sie, dass niemand Ihnen die Garantie gibt, dass Sie morgen noch leben! Entscheiden Sie sich jetzt - für Jesus Christus, für das ewige Leben, für die ewige Herrlichkeit im Himmel. Schieben Sie diese Entscheidung nicht hinaus!